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museen – kirchen – monumente |
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Nationales Museum der Wissenschaft und der Technologie Leonardo da Vinci
Das Museum befindet sich in einem Kloster der Olivetaner. Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet, dehnt es sich auf 40.000 m2 aus. Es ist das größte technisch-wissenschaftliche Museum in Italien. Seine Ausstellungen (circa 10.000 Ausstellungsobjekte) präsentieren die wissenschaftliche und technologische Evolution und erkunden das komplexe Verhältnis zwischen Mensch-Maschine seit Leonardo da Vinci. |
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Via S. Vittore 21 Tel. 02/ 485551
M2 S. Ambrogio / M1 Cadorna
www.museoscienza.org |
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Pinakothek Ambrosiana
“Der Musiker“ von Leonardo, „Skizze der Schule von Athen“ von Raffaello, „Der Obstkorb“ von Caravaggio: es sind nur einige Kunstschätze in dem antiksten Mailänder Museum aufbewahrt. |
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Piazza Pio XI 2 Telefono 02 806921
M3 Duomo / M1 Cordusio
www.ambrosiana.it |
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Museum des Doms
Es ist das Museum der Mailänder Kathedrale und enthält die größte und unmittelbarste Dokumentation über die Ursprünge und über die wesentlichen Phasen des berühmten Bauwerks, die einzigartigsten Zeugnisse seines Lebens: Studien, Zeichnungen, Original-Reformentwürfe und Ergänzungen. |
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Piazza del Duomo 14 Tel. 02 860358
M1/M2 Duomo / Bus 54
www.duomomilano.it |
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Museum des Risorgimento
Die große Sammlung an Gemälden, Zimelien und Drucken wird in dem „Museo del Risorgimento“ aufbewahrt und stellt den Zeitraum der italienischen Geschichte zwischen dem ersten Feldzug von Napoleon Bonaparte in Italien im Jahre 1796 und dem Anschluss Roms an das Italienische Reich im Jahre 1870 dar. |
address:
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Via Borgonuovo, 23 Tel. 02 884 64177 / 64176
MM2 Lanza / MM3 Montenapoleone / Straßenbahn 1-2 / Bus 41-61-94
www.museodelrisorgimento.mi.it |
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Pinakothek von Brera
Diese Galerie der antiken und modernen Kunst befindet sich in dem großen Barockpalast von Brera (wo Giuseppe Parini lebte und starb) und bietet einen kompletten Einblick in die Geschichte der lombardischen Malerei. Die ausgestellten Werke wurden kürzlich in einen neuen Ausstellungsverlauf ausgestellt, der jetzt auch die Accademia delle Belle Arti (Akademie der Schönen Künste) aufnimmt. |
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Via Brera, 28 Tel. 02722631
M2 Lanza / M3 Montenapoleone / Straßenbahn 1-4-8-12-14-27 / Bus 61-97
www.brera.beniculturali.it |
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Mailänder Museum
Das Museum, das sich im ersten Stock des Palazzo Morando Attendolo Bolognini befindet, ist es in zwei Museumsverläufe geteilt: die Pinakothek, die die Säle in Richtung des Innenhofes des Gebäudes umfasst und die Säle aus dem 18. Jahrundert des Appartements Morando, die auf die Via Sant'Andrea gehen.
Die Pinakothek bewahrt eine wichtige ikonographische Sammlung über das öffentliche und private Leben in der Stadt Mailand zwischen dem XVII. und XIX. Jahrhundert. |
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Via Sant'Andrea, 6 Tel. 02 884 65933 / 64176
MM1 San Babila / MM3 Montenapoleone / Straßenbahn 1-2 / Bus 94
www.museodimilano.mi.it |
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Museum der zeitgenössischen Geschichte
Das “Museo di Storia Contemporanea“ fördert sehr stark kulturelle Veranstaltungen. Es organisiert Ausstellungen, Konferenzen, Debatten über zeitgenössische Geschichte und zahlreiche Initiativen im geschichtlichen und wirtschaflich-sozialen Bereich. |
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Via Sant'Andrea, 6 Tel. 02 884 65933 / Tel. 02 76006964
MM1 San Babila / MM3 Montenapoleone / Straßenbahn 1-2 / Bus 94
www.museodistoriacontemporanea.it |
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Museum Poldi Pezzoli
Außer den Werken von großen Malern bietet das Museum auch zahlreiche und wertvolle Sammlungen von Kunstwerken aus Glas und feiner Goldschmiedekunst, Waffen, Skulpturen, Wandteppichen, Spitzen und Stickereien. |
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Via Alessandro Manzoni 12 Tel. 02 796334
M3 Montenapoleone, M1 Duomo / Bus 94 - 61
www.museopoldipezzoli.it |
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museums - churches - monuments |
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Der Mailänder Dom
Der Mailänder Dom ist ein Beispiel für den Flamboyantstil und wurde nach dem Willen des Erzbischofs Antonio da Saluzzo und des Herrn von Mailand Gian Galeazzo Visconti erbaut. Gemessen an den Ausmaßen ist sie die zweithöchste Kirche (nach der Kathedrale von Beauvais in Frankreich) und die drittgrößte (nach San Pietro im Vatikan und der Kathedrale von Sevilla) der Welt. Ein Spaziergang um die Kathedrale ermöglicht es, die unendliche Zahl an Skulpturen, Wasserspeiern, Fialen (145) und Strebebögen zu bewundern. Auf der Fiale der Vierungskuppel (Höhe 108 m) wurde im Jahre 1774 die vergoldete „Madonnina“ positioniert. Sie ist das Symbol der Stadt. |
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Piazza Duomo Tel. 02 8603587 - 86463456
M1/M2 Duomo / Bus 54
www.duomomilano.it |
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Kirche von San Babila
Sie ist auf den Resten einer Basilika entstanden, die auf das IV. Jahrhundert v. Chr. zurückgeht. Die Kirche wurde mehrmals umgearbeitet. Die Restaurierungen aus dem 20. Jahrhundert haben die ursprünglichen romanischen Linien wiederhergestellt. Am 8. März 1785 wurde hier Alessandro Manzoni getauft. Auf dem Kirchplatz der Kirche wurde, auf Wunsch der mächtigen Mailänder Familie der Grafen Serbelloni, die „Colonna del Leone“ (Löwensäule) errichtet, Emblem des antiken Stadtteils Porta Orientale, ein Werk von Giuseppe Robecco (1626). |
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Corso Monforte 1 Tel 02 76002877
MM1 San Babila / Bus 54-60-61-65-73
www.sanbabila.org |
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Basilika des Heiligen Ambrosius
Es ist ein symbolischer Ort von Mailand, dessen Geschichte sich mit derjenigen der Stadt vermischt. Sie wurde im Jahre 379 errichtet und 387 geweiht, nach dem Willen des Heiligen Ambrosius, der Schutzpatron von Mailand. Er wurde am 7. Dezember 373 zum Bischof erwählt, Feiertag der lombardischen Hauptstadt. |
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Piazza Sant'Ambrogio 15 Tel. 02/86450895
M2 Sant'Ambrogio / Bus 50, 54, 58, 94.
www.xxxxx.it |
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Kirche Santa Maria delle Grazie
Zwei unvergängliche Künstler haben dieses Gotteshaus der Geschichte der Kultur übergeben: Donato Bramante und Leonardo da Vinci. Sie wurde zwischen 1466 und 1490 auf Entwurf des Architekten Guiniforte Solari gebaut; einige Jahre später rief Ludovico il Moro Bramante, der die Apsis wiederherstellte, und ein Zeichen seiner Kunst im grandiosen Prebysterium hinterließ, Beispiel der Architektur der Renaissance. Und es war wieder der großartige Architekt aus Urbino, der die anderen beiden Schmuckstücke der Kirche gestaltete: den Kreuzgang und die Alte Sakristei. Im Refektorium des antiken Domenikaner-Klosters realisierte Leonardo das berühmte Abendmahl (italienisch: Il Cenacolo bzw. L'Ultima Cena) das im Jahre 1494 begonnen und circa zwei Jahre später beendet wurde. |
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Piazza Santa Maria delle Grazie Tel. 02 46761123 - 02 89421146
M1 Cadorna, M2 Cadorna Triennale
www.grazieop.it |
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Basilika von San Lorenzo Maggiore
Die Basilika ist das antikste Zeugnis des römischen und vorchristlichen Mailands, und ist bis heute fast unversehrt erhalten. Die Originalstruktur geht auf Ende des IV. Jahrhunderts –Anfang des V. Jahrhunderts zurück. Nach zahlreichen Bränden und Einstürzen wurde sie mehreren Restaurierungen unterzogen (1911, 1916, 1937-38). Die Fassade aus dem 19. Jahrhundert wurde mit der imposanten Kuppel aus dem späten 16. Jahrhundert mit acht Zwickeln gekrönt, die größte in Mailand. |
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Corso di Porta Ticinese 39 Tel. 02 89404129
Straßenbahn 3-15 / Bus 94
www.sanlorenzomaggiore.com |
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Kirche Sant’Eustorgio
Bis zur Plünderung Friedrich Barabrossas war sie Sitz des vermeintlichen Grabes der Heiligen Drei Könige. Noch heute ist der Kirchturm anstelle eines Kreuzes mit einem Stern besetzt, der an diese Tatsache erinnern soll. |
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Piazza Sant'Eustorgio 1 Tel. 02 58101583
Bus 59 - 71
www.santeustorgio.it |
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museums - churches - monuments |
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Sforzesco Schloss
Es wurde im Jahr 1450 unter Francesco Sforza erbaut. Ein Tor führ zum Herzoghof; der Hof ist rechteckig mit einem Bogengang auf allen drei Seiten. Auf der gegenüberliegenden Seite hingegen sehen wir die Rocchetta (kleine Festung), der uneinnehmbarste Teil des Schlosses, in den sich die Sforza bei Angriffen zurückzogen. In den Sälen befinden sich die Stadtmuseen. |
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Piazza Castello Tel. 02 88463700
M1 Cadorna e Cairoli, M2 Cadorna e Lanza
www.milanocastello.it |
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Monumentalfriedhof
Das Werk des Architekten Carlo Maciachini wurde zwischen 1863 und 1866 errichtet und ist ein außergewöhnliches Museum unter freiem Himmel. Mit ihren Monumenten, Statuen, Ädikulä und Kapellen haben wichtige Bildhauer und Architekten hier ihre Zeugnisse hinterlassen. Hier wurden bekannte Bürger wie Arrigo Boito, Luigi Cagnola, Arturo Toscanini, Alessandro Manzoni, Salvatore Quasimodo, Carlo Forlanini, Carlo Cattaneo, Amilcare Ponchielli, Francesco Hayez beerdigt. Zu den zuletzt dort bestatteten Personen zählen: Eugenio Montale, den General Carlo Alberto Dalla Chiesa, Elio Vittorini, Luigi Barzini, Piero Bottoni, Luigi Veronesi, Guido Venosta, Angelo Salmoiraghi, Gino Alemagna, Angelo Motta, Ludovico Geymonat, Giulio Ricordi, Pietro Mascagni, Alfredo Pizzoni, Filippo Corridoni. |
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P.le Cimitero Monumentale Tel. 02 88465600
M2 Garibaldi / Bus 43 - 52 - 70 Straßenbahn: 3, 4, 7, 11, 12, 14, 29, 30, 33
www.monumentale.net |
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Gallerie von Vittorio Emanuele II
Sie ist von einer Glas- und Eisendecke überdeckt und bildet somit einen überdachter Durchgang (Mitte des 19. Jahrhunderts konstruiert) in Kreuzform, dessen längster Teil (106 m) die Piazza della Scala mit dem Piazza Duomo verbindet. Sie wurde von Giuseppe Mengoni (er fiel von einem Gerüst während der Fertigstellung der Arbeiten und starb) entworfen; diese „Straße aus Glas“ erforderte 700.000 Arbeitstage. In der Galerie haben sich zahlreiche namhafte Marken niedergelassen sowie berühmte Cafés und Restaurants. Sie wird als der Luxus-Shoppingort von Mailand angesehen. |
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Zugänglich über: pzz Duomo, via Foscolo, pzz della Scala, via Pellico
M1 - M3 Duomo / Bus 61
www.xxxxx.com |
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Die Säulen von San Lorenzo
Es handelt sich hier um sechzehn Marmorsäulen mit korinthischen Kapitellen, die ein Gebälk stützen, das auf ein römisches Gebäude aus dem III. Jahrhundert v. Chr. zurückzuführen ist. Diese Säulen wurden vor die gleichnamige Basilika Ende des IV. Jahrhundert n.Chr. positioniert. Sie sind eines der seltenen römischen Fundstücke in Mailand. Für viele junge Leute sind die Säulen ein fester Treffpunkt geworden. In der Nähe dieses Monuments gibt es ungefähr zehn Pubs und Bars, von denen einige als sehr trendig gelten. |
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Corso Di Porta Ticinese, 39
Straßenbahn3-15 / Bus 94 |
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Rotonda della Besana
Der Komplex von S. Michele ai Nuovi Sepolcri wird auch “Foppone dell'Ospedale” oder “Rotonda della Besana” genannt. Die „Rotonda“, von einer einzigartigen Architektur, ist das originellste Werk des Mailänder 18. Jahrhunderts. Um die Kirche, die aus einem zentralem Oktagon mit vier Flügeln besteht und mit einer Kuppel überdacht wird, zieht sich ein harmonischer kurvenförmiger Säulengang. Die Konstruktion des Gebäudes, als Kirche und Friedhof geplant, erfolgte zwischen 1713 und 1725. Im Jahre 1809 wollte Eugenio Beauharnais „das Pantheon des Italienischen Reichs“ errichten, aber aus finanziellen Gründen wurde das Projekt zurückgestellt, das währenddessen Luigi Cagnola übertragen worden war. Nach langer Zeit, in der das Gebäude für unterschiedliche Zwecke gebraucht wurde, ist die Rotonda heute, nach den von der Gemeinde durchgeführten Restaurierungsarbeiten Sitz von Kunstveranstaltungen. |
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Via Besana Enrico, 12 Tel. 02 5455236
M1 San Babila / Straßenbahn 9-12-20-23-27-29-30 / Bus 60-73-77-84 |
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Friedensbogen
Der Bogen erhebt sich auf der weiten Piazza Sempione. Er ist ein Beispiel für ein Monument, das sich verschiedenen historischen Umständen angepasst hat. Der Bau begann 1807 unter Luigi Cagnola in voller Euphorie für Napoleon. Der Architekt war bei zwei Dritteln der Arbeit angelangt, als er den Bau infolge der vernichtenden Niederlage Napoleons in Waterloo einstellen musste. Im Jahre 1826 hat Franz I. von Österreich befohlen, den Bau des Monuments zu beenden und dem Frieden zu widmen, um an den europäischen Frieden von 1815 zu erinnern. Cagnola starb 1833; Francesco Peverelli und Francesco Londonio beendeten den Bau. Der Kaiser Ferdinand I von Österreich selbst wollte ihn am 10. September einweihen. Das spektakulärste Element der üppigen Dekoration des Bogens (25 m hoch) ist die „Sestiga della Pace“, ein bronzener Streitwagen mit sechs Pferden von Abbondio Sangiorgio. |
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Piazza Sempione, 1
M1, M2 Cadorna / Bus 57, 61 |
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Villa Reale (Villa Belgiojoso Bonaparte)
Die Villa, die sich in der Via Palestro an der Ecke mit Via Marina befindet, stelltt eines der wichtigsten Zeugnisse des Mailänder Klassizismusn dar. Sie wurde von Leopold Pollack (1790) für den Grafen Lodovico Barbiano di Belgioioso errichtet, wurde von der Repubblica Cisalpina erworben und huldigte Napoleon. Bonaparte lebte hier mit Giuseppina; danach wurde sie Wohnsitz von Eugenio Beauharnais und später der von General Radetzky. Der kostbarste Teil des Gebäudes ist die Rückseite, die auf den zauberhaften englischen Garten geht, mit einem eleganten Spiel aus Säulen und Pilastern über dem Fundament aus Bossenwerk. Die inneren repräsentativen Säle, die die Galleria d'arte moderna (Galerie für moderne Kunst) beherbergen sind mit Fresken, Skulpturen, Möbeln, Armleuchtern und anderen Dekorationen ausgestattet. Sie verleihen dem Besucher den Eindruck einer herrschaftlichen lombardischen Einrichtung zur Zeit des Klassizismus. |
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Via Palestro 16 Tel. 02-76340809
MM1 Palestro / Bus 94
www.villabelgiojosobonaparte.it |
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Königlicher Palast
Zwischen 1772 und 1778 ließ die österreichische Regierung auf dem Gebiet des „Broletto Vecchio“, bereits Sitz der ersten Gemeindeeinrichtungen und somit Einrichtungen der Gouverneure von Carl V, eine neue Residenz für den Erzherzog Ferdinand von Österreich errichten; es wurde hierbei das Mauerwerk aus der spanischen Zeit benutzt. Der Architekt Piermarini rief für dieses Projekt berühmte Maler aus dieser Epoche zusammen: Martin Knoller, Giuliano Traballesei, Giuseppe Franchi, Giocondo Albertolli und für die Möbel Giuseppe Maggiolini. Leider haben die Bombardierungen im Jahr 1943 den Palast stark beschädigt; der Saal der Säulenheiligen und die Fresken von Appiani wurden vollkommen zerstört. Dank eines komplexen und sorgfältigen Renovierungs- und Restaurierungsprojekts (2000-2006) hat der Palazzo Reale seinen antiken Glanz wiedergefunden. |
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Piazza Duomo 12 Tel 02 875672
M1/M2 Duomo autobus 54 |
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museen – kirchen – monumente |